Curse im Interview
Er veränderte nicht nur eine ganze Musikrichtung, sondern gleich das ganze Leben mancher Hörer. Er schuf eine neue Definition des Begriffs Rap und verleiht dieser noch heute mit jeder neuen Single mehr an Kraft und Ausdrucksstärke. Schon längst ist seine Musik nicht mehr herkömmliche Musik. Sein Schaffen ist ein Zusammentreffen aus Oldschool und moderner Lyrik. Um es mit wenigen Worten zu sagen: Er macht Curse-Musik. Wir trafen den Rapper, als der er sich noch selbst sieht, in Frankfurt zu einem netten Gespräch bei Limonade und Kaffee auf seiner "Freiheit"-Tour. Dabei fanden wir heraus, was Goethe und ein MC gemeinsam haben und weshalb auch er im Grunde eigentlich nur Bitches und Cash wollte!?
Es gibt so krasses Zeug im Rap, ey. Es gibt Texte, die musst du dir mal anhören, da fällst du auseinander. Hör dir mal ein Reflection-Eternal-Album an, Alter. Da geht lyricsmäßig alles. Oder Mos-Def-Sachen, oder Nas, oder Common. [...] Oder auf Public-Enemy-Scheiben und so weiter und so fort. Ey, da sind Lyrics drauf, das ist unfassbar. Pure Poetry. Rakim.
So sieht's aus. Wort drauf! Sehr gutes Interview auch.
So sieht's aus. Wort drauf! Sehr gutes Interview auch.
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(12.11.2008, 19:01)


