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Schlimmste Befürchtungen bestätigt
Die schlimmsten Befürchtungen über einen am Sonntag bekanntgewordenen Fall von Inzest im niederösterreichischen Amstetten haben sich bestätigt. Demnach hat ein heute 73-Jähriger seine Tochter 24 Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen gehalten, missbraucht und sieben Kinder mit ihr gezeugt. Drei von ihnen wurden offenbar mit der Mutter in dem Keller gefangen gehalten. Während all der Jahre täuschte der Mann auch seiner eigenen Frau vor, die Tochter sei abgängig. Der 73-Jährige wurde festgenommen.
Auch drei Kinder als Gefangene
In Niederösterreich wurde ein schockierender Fall von Inzest und Missbrauch aufgedeckt. Eine heute 42-Jährige war in Amstetten 24 Jahre lang die Gefangene ihres Vaters, bestätigte die Polizei in einer Pressekonferenz Sonntagnachmittag.
Laut den Angaben der Behörden begann das Martyrium der Frau schon als Elfjährige. Ab diesem Zeitpunkt sei sie vom Vater missbraucht worden. Acht Jahre später, am 28. August 1984, habe er sie betäubt, mit Handschellen gefesselt und in das Verlies gesperrt.
Sieben Kinder gezeugt
Der heute 73-Jährige täuschte vor, dass seine Tochter seither abgängig war. Auch in Medien trat er als besorgter Vater einer Vermissten auf, die von 1993 bis 2002 drei Kinder vor der Haustüre abgelegt habe. Tatsächlich hatte er die Kinder selbst aus dem Verlies geholt.
Laut den Ermittlungen zeugte der Mann sieben Kinder mit seiner Tochter. Eines davon starb im Verlies, der Mann soll die Leiche verbrannt haben. Drei Kinder - die 19-jährige Kerstin, der 18-jährige Stefan und der fünfjährige Felix - waren mit der Mutter in dem Verlies gefangen.
Samstagabend bei Spital gefasst
Ins Rollen gekommen war der Fall am Samstag vor einer Woche wegen der inzwischen lebensgefährlich erkrankten 19-jährigen Kerstin. Der Mann hatte erklärt, auch sie sei in seinem Haus abgelegt worden und von der Tochter fehle jede Spur.
Seither wurde nach der 42-Jährigen von der Exekutive auch über die Medien gesucht. Nach einem vertraulichen Anruf griff die Polizei Vater und Tochter am Samstagabend jedoch in der Nähe des Amstettner Krankenhauses auf, wo die Ärzte um das Leben der 19-Jährigen kämpfen.
Umfassende Aussage des Opfers
Laut der Exekutive machte die 42-Jährige einen "äußerst verstörten psychischen und einen auffälligen physischen Eindruck". Als man ihr zugesichert habe, dass sie und ihre Kinder nun sicher seien und es zu keinem Kontakt mehr mit dem Vater kommen werde, sei sie zu einer umfassenden Aussage bereit gewesen.
Demnach werden die Mutter und ihre Kinder von einem Kriseninterventionsteam betreut. Die Ermittlungen der Polizei laufen weiter auf Hochtouren. Unklar ist etwa, ob immer wieder von der Frau aufgetauchte Briefe überhaupt fingiert oder unter Zwang geschrieben wurden.
Verlies noch nicht gefunden
Das Verlies wurde noch nicht gefunden. Die Exekutive erklärte, es müsse bei der Suche mit äußerster Vorsicht vorgegangen werden. Man könne nicht ausschließen, dass der Ingenieur es mit Sprengfallen abgesichert hatte. Der Verdächtige verweigert bisher jede Aussage.
Auch die eigene Frau konnte der Mann offenbar täuschen. Laut den Aussagen der Tochter wurden sie und ihre Kinder allein von ihm mit Nahrung und Kleidung versorgt. Die Polizei sprach von einem der aufsehenerregendsten Fälle in Österreichs Kriminalgeschichte.
"Dinge, die will man gar nicht sehen"
Die Spurensuche dauerte am Sonntagnachmittag an. Männer in weißen Overalls waren bei einem kleinen Gartenhaus hinter hohen Büschen zu sehen. "Es gibt Dinge, die will man gar nicht sehen. Je weniger Bilder man im Kopf hat, umso besser", sagte ein Polizeibeamter.
Das ist wohl die abgefuckteste Scheiße, die ich letzter Zeit aus dieser kranken Welt gelesen habe...
Ein Fußabdruck am Mars: Neues von Phoenix

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Die Marssonde Phoenix ist weiter aktiv und liefert ein faszinierendes Bild nach dem anderen. Der Greifarm ist einsatzbereit und hat schon ein bisschen im Marsboden rumgebuddelt. Dabei entstand ein sehr interessantes Bild.
In den vergangenen Tage ist am Mars einiges passiert. Langsam nehmen die Vorbereitungen ein Ende und die spannende Phase für Phoenix beginnt. Am fünften Tag der Mission ("Sol 5") machte man eine besonders interessante Entdeckung. Eine Aufnahme des Bodes unmittelbar unter Phoenix zeigte folgendes:

Zitat
Der Roboterarm der Sonde hat hier mal geschaut, was sich denn eigentlich unter der Sonde befindet. Eigentlich wollte man nur wissen, ob die Sonde auch wirklich stabil am Marsboden steht bevor man den Roboterarm verstärkt einsetzt. Dabei wurde aber auch dieser helle Fleck entdeckt. Bei der Landung haben hier die Bremsdüsen der Sonde die oberste Schicht des Marsbodens weggeblasen (von den Wissenschaftlern "Holy Cow" genannt). Am Tag davor war unter einer anderen Stelle der Sonde ein ähnlicher, kleinerer Fleck entdeckt worden ("Snow Queen"). Das Phoenix-Team vermutet, dass es sich hier tatsächlich um Eis handelt! Das wäre natürlich optimal: schließlich soll Phoenix ja unter anderem nach gefrorenem Wasser suchen - und jetzt ist man offensichtlich direkt darauf gelandet!
Am sechsten Marstag (Sol 6) wurde der Roboterarm testweise auf dem Marsboden aufgesetzt. Dabei entstand dieses schöne Bild:
So einfach isses dann doch nicht, auf dem Mars is schlichtweg nichts (mehr). Hab aber echt schon gute Ansätze gehört zum Beispiel das man den Mars mit einem Treibhauseffekt um mehrere Grad aufheizen könne und so schonmal das Problem der Temperatur in den Griff bekomme. Das mit dem Eis is wieder zu overhyped, wie damals mit ihrem Marsgesicht und ihren Pyramiden. Aber isn interessantes Thema: Weiterdiskutieren!
Zitat von »"Vocal-X"«
Was hat das alles zu sagen? Wir reden ja nicht über Menschen wie man sie von der Erde hier kennt. Vllt sind das andere Lebewesen?
Was versteht du unter anderen Lebewesen? Welche die unter der Erde leben? Irgendwelche Antilopen oder was?
Ich glaub mal weniger das die mit einem Stückchen Eis auskommen. ^^ Ich glaub aufm Mars gibts nichtmal Einzeller oder ähnliches, is einfach so. :wink: Und das mit dem grünen: Son Quatsch.
Ich mein ich bin schon Paramässig veranlagt und hab auch ne gewisse Neigung dazu aber das mit den grünen Mänchen is totaler Murks.
Transsexueller Mann bringt Kind zur Welt
San Francisco (dpa) - Ein transsexueller Amerikaner, der als "schwangerer Mann" weltweit Schlagzeilen machte, hat ein Kind zur Welt gebracht. Seiner kleinen Tochter und ihm selbst gehe es gut, teilte der Vater, Thomas Beatie, am Donnerstag der US-Zeitschrift "People" mit.
Umstrittene Schwangerschaft: Ein transsexueller Amerikaner ist Mutter geworden.
Die Entbindung in einem Krankenhaus in Bend (US-Staat Oregon) habe bereits am Sonntag stattgefunden. Das Baby sei nicht per Kaiserschnitt sondern auf natürliche Weise geboren worden, so Beatie. Das kleine Mädchen sei "sehr süß, wirklich hübsch", zitierte der Sender ABC eine nicht genannte Quelle.
Der 34-jährige Vater war als Frau zur Welt gekommen, hatte sich aber vor zehn Jahren einer teilweisen Geschlechtsumwandlung unterzogen. Er lebt rechtlich als Mann mit seiner 46-jährigen Ehefrau Nancy zusammen. Das Paar hatte sich zur "männlichen Schwangerschaft" durch künstliche Befruchtung entschlossen, weil Nancy nach einer Totaloperation keine Kinder mehr bekommen konnte.
Beatie hatte sich vor mehreren Jahren die Brüste entfernen lassen und eine Therapie mit dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron begonnen. Allerdings ließ sich die ehemalige Frau seinerzeit weder Eierstöcke noch Gebärmutter entfernen. "Der einzige Unterschied ist, dass ich mein Baby nicht stillen kann, aber viele Mütter tun das ohnehin nicht", sagte Beatie der Zeitschrift.
Anzeige
Um schwanger zu werden hatte Beatie die Testosteron-Behandlung abgebrochen. Die künstliche Befruchtung erfolgte mit einem eigenen Ei und Spendersamen. Während der Schwangerschaft sagte er dem Schwulenmagazin "The Advocate": "Ich werde der Vater meiner Tochter sein, Nancy die Mutter. Eine ganz normale Familie." Er bekräftigte auch, dass er sich während der Schwangerschaft wohlfühlte. "Mal davon abgesehen, dass in mir ein Leben heran wächst, geht es mir gut, und ich bin überzeugt, ein Mann zu sein."
Beatie räumte ein, dass er und seine Frau viel Kritik erfuhren und auch Ärzte sich geweigert hatten, ihn zu behandeln. "Ein eigenes Kind zu haben, ist weder ein männlicher noch ein weiblicher Wunsch - es ist ein menschlicher Wunsch", verteidigte sich Beatie. Im kommenden Herbst will er ein Buch über seine Erfahrungen als "schwangerer Mann" veröffentlichen.
San Francisco (dpa) - Ein transsexueller Amerikaner, der als "schwangerer Mann" weltweit Schlagzeilen machte, hat ein Kind zur Welt gebracht. Seiner kleinen Tochter und ihm selbst gehe es gut, teilte der Vater, Thomas Beatie, am Donnerstag der US-Zeitschrift "People" mit.
Umstrittene Schwangerschaft: Ein transsexueller Amerikaner ist Mutter geworden.
Die Entbindung in einem Krankenhaus in Bend (US-Staat Oregon) habe bereits am Sonntag stattgefunden. Das Baby sei nicht per Kaiserschnitt sondern auf natürliche Weise geboren worden, so Beatie. Das kleine Mädchen sei "sehr süß, wirklich hübsch", zitierte der Sender ABC eine nicht genannte Quelle.
Der 34-jährige Vater war als Frau zur Welt gekommen, hatte sich aber vor zehn Jahren einer teilweisen Geschlechtsumwandlung unterzogen. Er lebt rechtlich als Mann mit seiner 46-jährigen Ehefrau Nancy zusammen. Das Paar hatte sich zur "männlichen Schwangerschaft" durch künstliche Befruchtung entschlossen, weil Nancy nach einer Totaloperation keine Kinder mehr bekommen konnte.
Beatie hatte sich vor mehreren Jahren die Brüste entfernen lassen und eine Therapie mit dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron begonnen. Allerdings ließ sich die ehemalige Frau seinerzeit weder Eierstöcke noch Gebärmutter entfernen. "Der einzige Unterschied ist, dass ich mein Baby nicht stillen kann, aber viele Mütter tun das ohnehin nicht", sagte Beatie der Zeitschrift.
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Um schwanger zu werden hatte Beatie die Testosteron-Behandlung abgebrochen. Die künstliche Befruchtung erfolgte mit einem eigenen Ei und Spendersamen. Während der Schwangerschaft sagte er dem Schwulenmagazin "The Advocate": "Ich werde der Vater meiner Tochter sein, Nancy die Mutter. Eine ganz normale Familie." Er bekräftigte auch, dass er sich während der Schwangerschaft wohlfühlte. "Mal davon abgesehen, dass in mir ein Leben heran wächst, geht es mir gut, und ich bin überzeugt, ein Mann zu sein."
Beatie räumte ein, dass er und seine Frau viel Kritik erfuhren und auch Ärzte sich geweigert hatten, ihn zu behandeln. "Ein eigenes Kind zu haben, ist weder ein männlicher noch ein weiblicher Wunsch - es ist ein menschlicher Wunsch", verteidigte sich Beatie. Im kommenden Herbst will er ein Buch über seine Erfahrungen als "schwangerer Mann" veröffentlichen.
Zitat von »"sWord"«
ach sooo, dachze zunächst ein ehemaliger mann hätte als frau ein kind zur welt bekommen. so herum isses zwar bisschen weniger verrückt, aber immernoch verrückt^^
Mir ist es unerklärlich wie man das auf natürliche Art und Weise auf die Welt bringen will (also das Baby), wenn man doch ne Geschlechtsumwandlung hatte. Durch den Penis kann das Baby ja wohl schlecht rausgepresst werden. Oder keine Ahnung wie eine Geschlechtsumwandlung bei Weibern aussieht. Ich wills glaub auch gar nicht wissen ^^
muhahaha
Zitat von »"Vocal-X"«
Zitat von »"sWord"«
ach sooo, dachze zunächst ein ehemaliger mann hätte als frau ein kind zur welt bekommen. so herum isses zwar bisschen weniger verrückt, aber immernoch verrückt^^
Mir ist es unerklärlich wie man das auf natürliche Art und Weise auf die Welt bringen will (also das Baby), wenn man doch ne Geschlechtsumwandlung hatte. Durch den Penis kann das Baby ja wohl schlecht rausgepresst werden. Oder keine Ahnung wie eine Geschlechtsumwandlung bei Weibern aussieht. Ich wills glaub auch gar nicht wissen ^^
cali):
"she stopped drinking diet coke she on that coke diet"
Zitat von »"Vocal-X"«
Zitat von »"sWord"«
ach sooo, dachze zunächst ein ehemaliger mann hätte als frau ein kind zur welt bekommen. so herum isses zwar bisschen weniger verrückt, aber immernoch verrückt^^
Mir ist es unerklärlich wie man das auf natürliche Art und Weise auf die Welt bringen will (also das Baby), wenn man doch ne Geschlechtsumwandlung hatte. Durch den Penis kann das Baby ja wohl schlecht rausgepresst werden. Oder keine Ahnung wie eine Geschlechtsumwandlung bei Weibern aussieht. Ich wills glaub auch gar nicht wissen ^^
hm ich glaube soga nur beim frauen ist eine geschlechtumwandlung möglich..oder nu rbei männern ? weiß nich mehr genau aber ein von beiden geschlechtern kann nich in das andere umegwandelt werden.^^
*~I like what I do..I do what I like~*
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Jugendlicher ersticht seine Freundin
Bei einer Eifersuchtstragödie hat ein 15-jähriger Hauptschüler in Grevenbroich seine gleichaltrige Freundin erstochen. Er hatte es nicht ertragen, dass sie ihn für einen anderen verlassen wollte.
Gegen den geständigen Jugendlichen erging am Montag Haftbefehl wegen Mordverdachts. Bei einer Verurteilung droht ihm eine Jugendstrafe von höchstens zehn Jahren. Mit blutigen Händen wurde der 15-jährige Christoph am Sonntagabend kurz nach der Tat von der Polizei festgenommen. Bei seiner Vernehmung sagte er, die Freundin habe sich von ihm trennen wollen. „Ich wollte sie umbringen, damit sie kein anderer haben kann“, zitierte Oberstaatsanwalt Peter Aldenhoff den Jugendlichen.
Der Hauptschüler hatte die 15-jährige Valerie vor zwei Jahren auf einer Kirmes kennengelernt. Doch erst seit drei oder vier Wochen „gingen sie miteinander“, wie der Leitende Ermittler Ralf Senger berichtete. Am Sonntag habe das Mädchen dem verliebten jungen Mann eröffnet, dass sie mit dem Gedanken spiele, die Beziehung zu beenden – wegen eines anderen Jungen.
Tödliche Stiche mit langem Messer
Er sei bereits überzeugt gewesen, dass sie ihn verlassen werde. Der 15-Jährige habe sich nach eigener Aussage gedacht, wenn er selbst sie nicht haben könne, solle sie auch kein anderer kriegen. So habe er beschlossen, sie zu töten, sagte Senger. Zwar hörte das Paar im Partyraum des Hauses von Christophs Mutter nach der Aussprache noch scheinbar unbeschwert zusammen Musik. Doch nutzte der eifersüchtige Jugendliche die Gelegenheit, aus der Küche ein Messer mit rund 20 Zentimeter langer Klinge zu holen. Damit stach er vier Mal auf sein Opfer ein.
„Drei der vier Stiche wären jeder für sich tödlich gewesen“, berichtete der Polizeiermittler. Erst als zufällig der Lebensgefährte der Mutter in den Partyraum schaute, das Blutbad entdeckte und den Rettungsdienst alarmierte, flüchtete der Schüler. Für das Mädchen kam jede Hilfe zu spät. Sie erlag im Krankenhaus den schweren Stichwunden.
Umfassendes Geständnis abgelegt
Christoph wurde kurz darauf noch in der Nähe des Tatorts festgenommen. Trotz seiner blutigen Hände leugnete er zunächst die Tat. „Aber er hat schnell die Sinnlosigkeit dieses Unterfanges eingesehen“, sagte Aldenhoff. Wenig später legte er ein umfassendes Geständnis ab, das sich mit den Ergebnissen der Spurensicherung und der Obduktion deckte. Das Beweismaterial sei erdrückend, sagte Aldenhoff.
Der Jugendliche war der Polizei bereits durch kleinere Delikte – Körperverletzung und Ladendiebstahl – bekannt. Im vergangenen Jahr hatte er die 7. Klasse der Hauptschule nicht bestanden. Seit dem Ende der Sommerferien war er nicht mehr zum Unterricht erschienen.
Was ist eigentlich mit dem passiert jetzt? Hat da jemand was gehört davon?

